Was ist nur mit ICQ passiert? Ein nostalgischer Ausflug in meine Internet-Anfänge

Die alten Zeiten, waren noch die besten Zeiten. Ich bin heute mal wieder über drei Buchstaben gestolpert die, die meisten bereits vergessen haben dürften – ICQ. In diesem Artikel geht es kurz um das Instant-Messaging-Programm ICQ und was damit los ist.

Ach ja das waren noch Zeiten mit MySpace und ICQ. Vielleicht kann sich der ein oder andere nicht mehr daran erinnern, aber es gab auch mal etwas vor Facebook und WhatsAPP!
MySpace war einmal das erfolgreichste Sozialnetzwerk mit knapp 300.000.000 Mitgliedern und war wirklich genial, bis Facebook auf den Markt kam. Danach wurde MySpace tot optimiert und stark an Facebook angepasst, bis ich im Jahr 2009 mein Profil löschte und mich auf den Konkurrenten konzentrierte. MySpace hatte einfach seine eigene Identität verloren.

Aber hier soll es nicht schon wieder um MySpace gehen, sondern um den Dienst, den ich schon von Anfang an im Internet verwendet hatte – ICQ.

Ganz am Anfang war das Nichts

Das Instant-Messaging-Programm war eines der Ersten seiner Art. Damals als es vor 16 Jahren auf den Markt kam, war es quasi ohne Konkurrenz. Durch diese Tatsache verbreitete es sich rasend schnell. Es benutzt für die Kommunikation ein proprietäres Netzwerkprotokoll namens OSCAR. Das Protokoll wurde aber von AOL offengelegt.
ICQ gehörte damals bei mir und in meinem Freundeskreis zum primären Kommunikationsaustausch über das Internet. Es war auch einer der ersten Dienste, bei denen ich mich registriert hatte, als ich mit dem Surfen anfing. Doch irgendwann wurde es nur noch lästig. Neue Version machten kaum noch Verbesserungen sondern verschlechterten es eher.
Seit 2010 verzichte ich auf die Nutzung von ICQ – und soweit ich weiß auch ein Großteil meiner Freunde.

Kurz etwas Geschichte

ICQ wurde im November 1996 von vier israelischen Studenten veröffentlicht. Das damalige Start-up hieß Mirabilis und wurde samt ICQ von AOL im Jahr 1998 aufgekauft.  America Online (AOL) musste damals 407 Millionen US-Dollar für ICQ bezahlen. Ende April 2010 verkaufte AOL ICQ weiter an Mail.ru Group (damals noch Digital Sky) für nur noch 187,5 Millionen US-Dollar. ICQ verlor also innerhalb von nur 12 Jahren einen Marktwert von 219,5 Million US-Dollar.

Ist ICQ tot?

Ich bin mal so dreist und behaupte ICQ ist so gut wie tot. Die letzte Meldung von ICQ auf golem.de war am 18.08.2011 und dort ging es nur um die Unterstützung von Google Talk in der Version 7.6. Der deutsch Techblog basicthinking.de berichtet das letzte Mal am 28.04.2010 von ICQ als AOL selbst verkaufte und auch wurde es in die „basic deathlist“ aufgenommen. Das letzte Update ist auch schon länger her so wurde am 02.05.2012 das letzte Update verteilt. Und auf heise.de gab es noch mal am 27.07.2011 einen Bericht, dieser war aber negativ, da es um Account-Diebstahl unter ICQ ging.

Doch noch gibt es Pläne. ICQ sollte auf den Mobilen-Plattformen platziert werden. Vor 3 Jahren wurde die erste APP vorgestellt für die Nutzung von ICQ auf dem iPhone von Apple. Im Jahr danach (2010) wurde im Juli die Android-Version präsentiert und im März 2012 gab es dann auch eine APP für das nicht so populären Windowsphone.

Aber sind wir mal ehrlich, wer von euch hat ICQ auf seinem Handy oder sogar noch auf seinem Rechner Daheim installiert? Die meisten nutzen wohl Skype oder den Facebook-Chat am Heimischen-PC und auf dem Handy ist Whatsapp der Platzhirsch. Und auch wenn es nicht Whatsapp ist so gibt es eine große Anzahl an alternativen zu ICQ die um Funktionsumfang und in der Handhabung wesentlich besser aufgestellt sind.

Noch etwas zum Abschluss

Ich habe mal mich in der Blog-Szene umgeschaut und nach einigen anderen Beiträgen zu ICQ gesucht, hier die Ergebnisse:

Das sind die zwei wichtigsten Beiträge, die ich gefunden habe, aber ansonsten wird auch nicht in vielen Blogs darüber berichtet.

Nun würde es mich interessieren, ob ihr noch ICQ nutzt und wenn ja auf welchen Plattformen. Wenn ihr keine ICQ verwendet was habt ihr dann? Auf eure Beiträge bin ich gespannt!

Jahresrückblick 2012 – Wie das Jahr war und was im nächsten folgt

Es ist kalt draußen und das Jahr neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. In diesem Posting wage ich einen Ausblick ins Jahr 2013 und Blicke zurück auf das was war.

Die Tage sind gezählt. Nicht mehr lang und es ist so weit. Erst geht die Welt unter (21.12.2012), danach feiern wir Weihnachten (24.12.2012)  und zu guter Letzt wird aus 2012 (31.12.2012) das Jahr 2013 (01.01.2013).
Man sieht ein Highlight jagt das andere, also setzen wir uns noch mal hin und schauen rückblickend auf das fast vergangene Jahr und auf das kommende Jahr.
Allein für Silvester müssen wir uns wieder hinsetzen und wie immer überlegen, welche guten Vorsätze man sich im nächsten Jahr vornehmen will um sie eh nur wieder zubrechen.

Keine Vorschau ohne Rückblick

Das Jahr 2012 war schon ein verrücktes Jahr für mich. Angefangen hat es in einer Beziehung als Azubi und enden wird es (voraussichtlich) als Single mit einer Festanstellung im öffentlichen Dienst. Doch was war geschehen zwischen Anfang und Ende?

Im ersten Viertel des Jahres war ich noch Azubi im IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit und erhielt natürlich einen kleinen Lohn von gerade mal 1000 Euro brutto. Es ging bereits stark auf meine Abschlussprüfung zu und das bedeutete ich musste mich auf meine schriftliche Abschlussprüfung vorbereiten (09. Mai 2012). Nach erfolgreicher Ablegung meiner Prüfung musste ich auch mein Abschlussprojekt fertigmachen und eine Präsentation vorbereiten. Die Präsentation hielt ich dann am 16. Juli 2012 vor dem Prüfungsausschuss der IHK und erhielt die vorläufige Bestätigung, dass ich bestanden habe. Danach direkt zur Unterzeichnung meines neuen Arbeitsvertrages und somit bin ich seit 17. Juli 2012 Festangestellter im IT-Systemhaus.
Dies bedeutet Finanziell habe ich einen großen Schritt nach vorne gemacht und somit ist 2012 das erfolgreichste Jahr überhaupt mit meinen 19 Jahren.

Ansonsten war es ein ruhiges Jahr. Im September stieg ich von einer Bahncard 50 auf eine Bahncard 100 um und ich startete einige Webprojekte. Dieses Jahr war aber bei mir auch ein Urlaubsjahr, wenn ich in meine Buchungen rein schaue komme, ich insgesamt auf 36 Tage Urlaub, 4 Tage Freizeitausgleich und 10 Tage Abwesenheit mit Zeitgutschrift (gesamt 50 Tage nicht auf Arbeit).

Ich starte erstmal mit Urlaub

Das war also das alte Jahr, doch was interessiert einen alte und kalte Suppe vom Vortag? Ich starte das neue Jahr, wie ich das alte Jahr beenden werde, mit Urlaub und möchte in diesem meinen neuen Blog (auf dem du dich gerade befindest) voranbringen. Vielleicht fahre ich ein paar Stationen mit meiner Bahncard aber, aber nur wenn sich etwas Nettes ergibt.
Finanziell und arbeitstechnisch wird sich nicht viel verändern im Jahr 2013, ich werde meinen derzeitigen Posten weiter belegen. Doch das oberste Ziel ist es natürlich das nächste Jahr erfolgreich und vor allem lebendig abzuschließen, aber da mache ich mir keine Sorgen, es kommt so, wie es kommt.

Auch wenn ich schreibe Finanziell wird sich nicht viel tun, versuche ich natürlich Kosten einzusparen und neue Einnahmequellen zu erschließen. Primär wird es via Internet vonstattengehen, doch konkrete Pläne besitze ich nicht. Auch nachdem ich immer auf etwas hingearbeitet habe wie Übertritt von Grundschule auf eine höhere Schule, Anstreben des Realschulabschlusses, finden einer Ausbildungsstelle, Zwischenprüfung während der Ausbildung und natürlich erfolgreichen Abschluss meiner Ausbildung muss ich in diesem Jahr mir selbst ein neues großes Ziel suchen – aber da habe ich gerade noch keine Idee, was das sein könnte.

Was 2013 passieren wird, werden wir alle schlussendlich erst am Ende des Jahres 2013 sehen. Dann wenn www.selbstaendig-im-netz.de wieder zur Blogparade aufruft.

Und zu guter Letzt

Nun möchte ich aber noch konkret einige der Fragen aus dem Aufruf der Blogparade aufgreifen und gezielt beantworten.
Als Erstes hätten wir da die Frage wie lief das Jahr 2012 aus Businesssicht. Die Antwort kann man sich von oben schon leicht ableiten, aus Businesssicht ist es absolut gut gelaufen ich bin vom Azubi zum IT-Fachassistenten für Design und Implementierung aufgestiegen mit einem 2er IHK-Abschluss und einen 1,33 Berufsschulabschluss.

Eine wichtige Erfahrung, die ich sammeln konnte, war, dass man öfters auf seine Freunde hören und diese niemals im Stichlassen sollte. Aber egal wie man sich verhält, alles kann wieder so werden wie früher und dafür sollte man seinen Freunden besonders dankbar sein.

Ich wünsche allen ein tollen 21.12.2012, frohe Weihnachten und einen guten Start ins Jahr 2013

Adrian

(Bild: Light and Magic von Walter-Wilhelm)

Das Jahr auf Twitter 2012

2012 neigt sich langsam aber unaufhaltsam dem Ende zu. Google veröffentlich „Google Zeitgeist 2012“, Facebook präsentiert die Trends aus dem Jahr 2012 und auch Twitter zeigt das Jahr 2012 auf Twitter.

Das Jahr auf Twitter 2012

Heute ist großer Tag der Internet-Rückblicke. Den Beginn machte Facebook mit seinen Trends, dann zog Google mit Zeitgeist nach und auch Twitter präsentierte „Das Jahr 2012 auf Twitter“. Somit haben drei Internet-Riesen ihre Daten ausgewertet und öffentlich gemacht. Im folgenden möchte ich euch etwas über die Twitter Trends schreiben.
Aufgeteilt wird das ganze von Twitter in:

  • Goldene Tweets
  • Der Puls des Planeten
  • Nur auf Twitter
  • Trends
  • Neue Stimmen
  • Dein Jahr auf Twitter

Unter Goldene Tweets findet man die zwei Top Tweets, die die meisten Retweets erzeugt haben. Neben diesen zwei Top Tweets finden sich auch noch Erwähnungen einiger Tweets, die ebenfalls weltweit Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben. Den Top Tweet 2012 hatte Obama verkündet, als er twitterte:

Four more years.

Den zweiten Top Tweet, wie soll es anders sein, hatte Justin Bieber. Mit diesem Tweet verabschiedete er sich von einem jungen Fan:

RIP Avalanna. i love you

Bei „Der Puls des Planeten“ findet man die umfangreichsten Gespräche des Jahres 2012. Top Thema waren die Olympische Sommerspiele mit rund 80.000 Tweets in der Minute und somit zu 150 Millionen Tweets in den ganzen 16 Tagen. Ein weiteres wichtiges Thema auf Twitter waren die US-Wahlen mit 327.452 Tweets pro Minute.
Das dritte große Thema bildeten die MTV Video Music Awards mit insgesamt 14,7 Millionen Tweets über die ganze Veranstaltung verteilt.

Nur auf Twitter präsentiert Momente voller Glück und welche die einen überwältigt haben. Darunter fallen Tweets Live vom Mars, Supersturm aus dem Weltall oder Bilder aus dem Pool bei den Olympischen Sommerspielen in London.

In Trends werden in neun Kategorien jeweils die 10 Top Themen aufgeführt. Zum Beispiel findet man die Kategorie „Gesprächsanregungen“ und die Top Hashtags:

  1. #nowplaying
  2. #oomf
  3. #blessed

Technologie:

  1. at&t
  2. iphone
  3. instagram

Als letzte öffentliche Abteilung gibt es noch neue Stimmen in der Personen vorgestellt werden, die neu auf Twitter sind und besonders Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben. Unter anderem findet man den Papst dort oder aus dem Bereich Musik Neil Young.

Als Letztes kann man noch sein Jahr auf Twitter anzeigen lassen. Man muss nur sein Twitter-Account mit diesem Dienst verbinden und sieht dann sein Twitter Jahr 2012 zusammengefasst. Nach dem ich 2012 nicht all zu aktiv war, ist meine Anzeige sehr übersichtlich. Doch dieses Angebot finde ich sehr nett, da ich ein Freund von Statistiken und Auswertungen bin.

Die deutschen Blogcharts sind tot, lang leben die deutschen Blogcharts! [UPDATE 1]

Die deutschen Blogcharts sind tot. Seit Ende 2011 ging nicht mehr viel doch offiziel wurden sie erst am 13. März 2012 totgesagt. Hier gibt es einige Alternativen zu den deutschen Blogcharts.

Ja ich weiß, dies ist nun keine neue Topmeldung. Die deutschen Blogcharts werden schon seit Ausgabe 8/2011 vom 31.08.2011 nicht mehr weitergeführt und auch Jens Schröder hat in seinem Blog irgendwann das Ableben der Blogcharts bekannt gegeben. Für neue Blogger ist es echt schade, dass es diesen Dienst nicht mehr gibt.

Es gibt zwar ein paar Alternativen aber ich kann ehrlich gesagt nicht genau sagen was man davon halten soll.
Vor und nachdem sterben von „deutsche Blogcharts“ wurden viele Dienste genannt und verlinkt, doch ein Großteil der Dienste gibt es gar nicht mehr oder haben nicht die Erwartungen erfüllt.

Robert Basic schrieb Anfang 2011 über Wikio, doch wenn man auf Wikio.de geht kommt man nur noch auf eine Shopping-Seite von Blog-Rankings findet man dort nichts. Auf der Seite designtagebuch.de fand ich dann einen weiteren Dienst, über den Folgendes geschrieben wurde:

blogoscoop wird in kurzer Zeit DIE zentrale Anlaufstelle für alle, die Infos aus, oder besser gesagt über die Blogosphäre suchen

Als ich auf der Seite war und mich etwas durch geklickt hatte war ich aber nicht von dem Angebot überzeugt. Es wirkt auf mich sehr unübersichtlich und überladen und nicht wirklich als „DIE zentrale Anlaufstelle für alle“.

Über die Seite lead-digital.de bin ich auf einen Artikel gestoßen, in dem es darum ging, dass der Blog „Aus liebe zur Freiheit“, Sascha Lobo vom Blogcharts-Thron gestoßen hat. Hier zu wurden die Zahlen der Virato-Blogcharts herangenommen.

Bis jetzt finde ich das Virato.de die beste Blogcharts-Übersicht bietet von allen Anbietern, die ich bisher gesehen habe. Das Positive an der ganzen Geschichte ist auch, dass die Blogcharts noch geführt werden.

Ein weiterer interessanter Dienst, der leider seine Arbeit einstellen musste, ist lesercharts.de. Dieses Projekt ist der Feedburner-API Abschaltung zum Opfer gefallen. Für diese Charts wurden die RSS-Abonnenten ausgewertet, was nun nicht mehr möglich ist.

[UPDATE 1] Eine weitere Seite die täglich Blogcharts präsentiert ist zusammen.gerech.net. Die Daten werden jeden Tag erneuert und aus den Seiten von blogoscoop, Lesercharts (siehe oben) und Twingly ermittelt. Das Projekt ist durch einen Beitrag des Upload-Magazin entstanden. Allerdings stellt sich mir die Frage wie es mit der Beziehung zu den Lesercharts aussieht, da dieses Projekt ja erstmal auf Eis liegt. [/UPDATE 1]

Kennt ihr noch einige weitere ähnliche Dienste? Kann man diese Dienste weiterempfehlen oder sind sie eher schlecht?

(Bild: Blog with Authenticity Without Getting Fired von Search Engine People Blog)

Deutsche Bundesbürger horten fast 86 Millionen Alt-Handys zu Hause

Seit dem Smartphone-Boom, der mit dem ersten Apple iPhone begonnen hat, werden Mobilfunkgeräte nicht mehr so lange betrieben wie früher noch. Kein Tag vergeht, an dem kein neues Spitzenmodel auf den Markt kommt und viele zum wechsel des aktuellen Gerätes treibt. Dies schlägt sich auch in der all jährlichen Umfrage zu den Alt-Handys nieder.

In Deutschland lagern 86 Millionen Alt-Handys zu Hause

Heute Morgen bin ich auf einen interessanten Artikel auf heise.de gestoßen, in diesem ging es um die ausgemusterten Mobiltelefone die bei uns Daheim lagern.
Der Bericht bezieht sich auf einen Pressebericht der Bitkom, so horten schätzungsweise 50 Millionen Bürger fast 86 Millionen Alt-Handys bei sich zu Hause.

Die von der Bitkom beauftragte Umfrage wurde vom Marktforschungsinstitut Aris im November 2012 durchgeführt. Es wurden 1.000 Personen ab 14 Jahren in Deutschland befragt. Die Umfrage gilt als repräsentativ.

Laut der Analyse besitzen stolze 23 Prozent aller Bundesbürger zwei Alt-Handys daheim. Während 6 Prozent sogar 3 ungenutzte Geräte daheim rum liegen haben und vier oder mehr Handys horten 4 Prozent bei sich.

Des Weiteren geht die Bitkom auch auf die Entsorgung ein und gibt Handlungsempfehlungen. Laut heise.de können bis zu 80 Prozent der Materialien wieder verwertet werden. Die Bitkom rät zur Löschung der privaten Daten von dem Alt-Gerät sowie der Abgabe bei dem jeweiligen Mobilfunkbetreiber oder bei den kommunalen Recyclinghöfen.

Beim Lesen des Artikels musste ich selbst einmal überlegen, in welche Gruppe ich gehöre. Ich komme auf drei Handys, die ich sicher noch daheim rum liegen habe und bei dem Vierten bin ich mir nicht sicher, ob es schon entsorgt ist.

Wie viele Alt-Handys habt ihr noch daheim rumliegen? Schreibt es einfach mal in die Kommentare ich, bin mal gespannt, ob wir auf ähnliche Prozentwerte kommen wie die Bitkom.

(Artikelbild: Nokia Handy von Justus Blümer)

Willkommen in der Blogosphäre

Willkommen auf Kommandozeileninterpreter deinem neuen Techblog im World Wide Web und in der Blogosphäre. Seit 01.01.2013 findest du uns nun regelmäßig im Netz mit den neusten Themen aus dem Internet und der IT-Welt. Viel Spaß auf Kommandozeileninterpreter!

Willkommen auf deinem neuen lieblings Blog im World Wide Web und in der Blogosphäre. Vielleicht fragst du dich jetzt, warum jemand einen Blog startet ob wohl es aus so vielen Richtungen doch heißt bloggen wäre tot.
Aber aller Unkenrufe zutrotz und weil es ja so schön heißt, totgesagte leben länger habe ich lust bekommen einen eigenen IT-Blog zu starten.

Über mich:

Nun möchte ich aber noch schnell etwas über mich los werden. Mein Name ist Adrian Kubitza und ich bin am 02. März 1993 in Aschaffenburg geboren. Ich besuchte die Standard Einrichtungen wie Kindergarten und Grundschule und wechselte dann auf die Realschule Hösbach. Diese absolvierte ich ohne besondere Probleme im Jahre 2009.
Mein großer Traum war es damals, etwas im IT-Bereich zu machen. Daher schrieb ich über 60 Bewerbungen und landetet am Ende in Nürnberg im IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit. Hier fing ich dann am 01. September 2009 meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung an. Der 16. Juli 2012 markierte das Ende meiner Ausbildung und seit dem 17. Juli 2012 bin ich im IT-Systemhaus als IT-Fachassistent für Design und Implementierung angestellt.

Aktuell habe ich kaum Hobbys, denen ich nachgehe, aber früher spielte ich Gitarre, Tennis, Handball und ging rudern. Nebenbei bin ich auch mal mehr oder weniger aktiv im Fitness Studio.

Über meinen Blog:

In diesen Absatz möchte ich etwas zu der Motivation, die hinter dem Blog steht schreiben. Ich habe feststellen müssen in meiner Tätigkeit als ITler, dass viele wichtige Informationen rund um die IT von der Breitenmasse nicht wahrgenommen werden. Dabei handelt es sich vor allem um Sicherheits-Fragen oder Programme, die von vielen Usern genutzt werden. Auch möchte ich eine gewisse Sensibilität für den Umgang mit Neuen Medien vermitteln und Anleitungen bereitstellen.

Von den Themen her versuche ich mich auf Internet-Themen zubeschränken werde es mir aber auch vorenthalten, über andere Bereiche des Lebens zu bloggen. Du wirst also in Zukunft IT-Sicherheit, Android, WordPress, Linux, Windows, Hardware, IT-Projekte und anders  hier in Form von Beiträgen finden.

Ich hoffe mein Blog wird dich in Zukunft öfters locken und gut informieren und unterhalten.
Also bis zum 01.01.2013

Adrian

UPDATE: Endlich in der Blogosphäre angekommen

So das Jahr 2013 hat schon lange begonnen und wir befinden uns nun offiziel in der Blogosphäre. Die Zahl der Artikel ist schon enorm gewachsen und wir sind schon bei über 2000 Zugriffen nach einem Monat. Ich hoffe ihr fühlt euch wohl hier und findet das eine  oder andere Thema, welches euch interssiert!

(Bild: Start von Jake and Lindsay Sherbert)