Android: Mightytext eine tolle App um deine SMS aus dem Browser heraus zu beantworten und zu empfangen

Mightytext eine tolle Android-App um deine SMS am Computer zu verwalten. Funktioniert mit Google Chrome, Firefox, Internet Explorer (IE9 und IE10). Eine App die jeder auf seinem Android braucht.

Im Play-Store gibt es unglaublich viele Apps. Bei dieser Hülle und Fülle ist es manchmal schwer, gute neue Apps zu finden. Da bei mir Daheim mein Smartphone meistens in der Dockingstation steht und auch auf lautlos gestellt ist, habe ich mich mal auf die Suche nach einer App zum Verwalten meiner SMS am Computer gemacht. Mit Mightytext lassen sich SMS am Computer über den Webbrowser empfangen und versenden.

Das Ganze funktioniert recht einfach. Man lädt sich die kostenlose App aus dem Play-Store auf sein Tablet oder Smartphone herunter. Danach startet man seinen Browser am Computer und installiert dort eine Browser-Erweiterung aus dem jeweiligen Store und verknüpft diese mit seinem Google-Account, welchen man auch auf seinem Mobilgerät verwendet.

Nun kann man SMS an seinem Computer empfangen und senden. Wenn man einen Anruf bekommt, wird man auch sofort am PC darüber informiert und kann an sein Handy gehen. Eine tolle und einfache Lösung zum Verwalten seiner SMS an einem Rechner. Eine App, die auf keinem Androiden fehlen darf.

Ein Vorteil hat es auch, wenn man sein Handy irgendwo vergisst, es aber noch online ist kann man immer noch über den Browser SMS versenden und empfangen.

Mightytext für das Smartphone im Play-Store
Mightytext – SMS von Tablet

Links für die Browser-Erweiterungen von Mightytext

 

 

Facebook: Poke der neue Renner im Apple App-Store und Facebook alternative zu Snapchat

Vor ein paar Tagen schrieb ich über Snapchat der neuen Trend-App aus den USA und das Facebook an einer ähnlichen App arbeitet. Nun hat Facebook seine App veröffentlicht und sofort Platz 1 eingenommen. Leider gibt es die App derzeit nur für iOS.

Vor ein paar Tagen berichtete ich über Snapchat einer neuen Trend-App aus den USA. Wie dort schon erwähnt, arbeitete Facebook damals an einer ähnlichen App, welche jetzt vor Kurzem veröffentlicht wurde. Android-User müssen wohl noch etwas warten, derzeit ist die App nur im Apple-Store erhältlich.

Das „poken“ kennt man schon seit 2004 von Facebook aber die App bietet mehr. So soll man Kontakte mit einer Nachricht, einem Bild oder Video anstupsen, welches sich nach kurzer Zeit selbst zerstört. Die App ist erst wenige Tage verfügbar ist aber mittlerweile auf Platz 1 der Top-Apps.

Und noch etwas anderes zum Thema Facebook

Durch die neuen Design Änderungen kann man nun bei Facebook ein großes Titelbild einbinden. Es gibt hier verschiedene Dienste, die angepasste Bilder anbieten oder mit denen man eigene Bilder anpassen kann. Auch eine Anpassung des Profilbild ist möglich. Wer also etwas kreatives mit seinem Profil plant, sollte bei solchen Diensten mal vorbeischauen.

Deutsche Bundesbürger horten fast 86 Millionen Alt-Handys zu Hause

Seit dem Smartphone-Boom, der mit dem ersten Apple iPhone begonnen hat, werden Mobilfunkgeräte nicht mehr so lange betrieben wie früher noch. Kein Tag vergeht, an dem kein neues Spitzenmodel auf den Markt kommt und viele zum wechsel des aktuellen Gerätes treibt. Dies schlägt sich auch in der all jährlichen Umfrage zu den Alt-Handys nieder.

In Deutschland lagern 86 Millionen Alt-Handys zu Hause

Heute Morgen bin ich auf einen interessanten Artikel auf heise.de gestoßen, in diesem ging es um die ausgemusterten Mobiltelefone die bei uns Daheim lagern.
Der Bericht bezieht sich auf einen Pressebericht der Bitkom, so horten schätzungsweise 50 Millionen Bürger fast 86 Millionen Alt-Handys bei sich zu Hause.

Die von der Bitkom beauftragte Umfrage wurde vom Marktforschungsinstitut Aris im November 2012 durchgeführt. Es wurden 1.000 Personen ab 14 Jahren in Deutschland befragt. Die Umfrage gilt als repräsentativ.

Laut der Analyse besitzen stolze 23 Prozent aller Bundesbürger zwei Alt-Handys daheim. Während 6 Prozent sogar 3 ungenutzte Geräte daheim rum liegen haben und vier oder mehr Handys horten 4 Prozent bei sich.

Des Weiteren geht die Bitkom auch auf die Entsorgung ein und gibt Handlungsempfehlungen. Laut heise.de können bis zu 80 Prozent der Materialien wieder verwertet werden. Die Bitkom rät zur Löschung der privaten Daten von dem Alt-Gerät sowie der Abgabe bei dem jeweiligen Mobilfunkbetreiber oder bei den kommunalen Recyclinghöfen.

Beim Lesen des Artikels musste ich selbst einmal überlegen, in welche Gruppe ich gehöre. Ich komme auf drei Handys, die ich sicher noch daheim rum liegen habe und bei dem Vierten bin ich mir nicht sicher, ob es schon entsorgt ist.

Wie viele Alt-Handys habt ihr noch daheim rumliegen? Schreibt es einfach mal in die Kommentare ich, bin mal gespannt, ob wir auf ähnliche Prozentwerte kommen wie die Bitkom.

(Artikelbild: Nokia Handy von Justus Blümer)